Mieterstrom

Realisieren Sie Ihr eigenes Mieterstrommodell

Mehrwert für Ihre Immobilie – sinnvoll, ökologisch, sozial nachhaltig

Wird der Strom mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) im Wohnhaus produziert, ersetzt das BHKW üblicherweise die zentrale Heizungsanlage. Das Herzstück des BHKW ist ein Verbrennungsmotor.

Die Bewegungsenergie, die z.B. bei einem Auto für den Antrieb genutzt wird, treibt beim BHKW einen Generator an, der Strom erzeugt. Wie der Verbrennungsmotor im Auto erzeugt auch das BHKW hauptsächlich Wärme, die zur Warmwasser- und Wärmeversorgung genutzt wird. Das ist Kraft-Wärme-Kopplung, die ihre praktische Anwendung im Blockheizkraftwerk (BHKW) findet.

Mieterstrom ist somit der Strom, der durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und/oder Photovoltaik (PV) in einem Wohnquartier erzeugt wird und anschließend nicht ins allgemeine Stromnetz eingespeist, sondern direkt von den Mietern genutzt wird. Dadurch bleibt der Strom vor Ort und entlastet das Netz. Dezentrale Erzeugungsanlagen und Mieterstrommodelle sind volkswirtschaftlich sinnvoll, ökologisch und sozial nachhaltig.

Vorteile einer dezentralen Energieerzeugung

Durch die Lupe betrachtete Holzhäuser

Für Eigentümer*innen

  • Hohe Planungssicherheit

  • Steigender Immobilienwert

  • Mieterstromförderungen etc. möglich

  • Zusätzliche Rendite
Neubau in grüner Lage

Für Mieter*innen

  • Senkung der Wohnnebenkosten

  • Bezug von nachhaltig erzeugtem Ökostrom

  • Wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz

  • Vor Ort erzeugte Energie

 

Flexible Mieterstrommodelle – ganz nach Ihren Bedürfnissen

Egal, welches Betreibermodell Sie bevorzugen – wir übernehmen die anfallenden Aufgaben für Sie und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Die Firstcon bietet Ihnen Full-Service-Dienstleistungen für die Planung und Durchführung Ihres Mieterstrommodells an. Von Kundenservice bis zum Abrechnungsmanagement übernehmen wir alle Prozesse für Sie.

Außerdem sorgt Firstcon für eine zuverlässige, preisstabile Versorgung des BHKW mit Gas und beliefert das Objekt mit Reststrom für die Strommenge, die nicht im Objekt erzeugt
werden kann. Zusätzlich unterstützt Firstcon Sie dabei, für den überschüssigen, ins öffentliche Netz eingespeisten Strom die Einspeisevergütungen zu erhalten.

Eigentümergemeinschaft als Betreiber

Ihre Eigentümergemeinschaft investiert selbst in die Erzeugungsanlage für Mieterstrom. Um Mieterstrom zu nutzen, müssen Sie natürlich nicht zwingend selber Mieter sein. Auch als Eigentümer, der eine Wohnung des Quartiers bewohnt, in dem Mieterstrom erzeugt wird, können Sie diesen nutzen.

  • Sie bestimmen Ihren Energiepreis selbst. Einen „Zwischenhändler“ gibt es nicht. Dadurch beziehen Sie Energie zum bestmöglichen Preis.
  • Sie bestimmen selbst, welche Technik und welche Anlagenmodule verbaut werden.

Contractoren-Modell

Als Contractor betreiben Sie für Wohnungseigentümer oder Mieter eine oder mehrere Anlagen zur Strom- und/oder Wärmeerzeugung. Sie suchen sich die benötigten Anlagenmodule aus, kaufen und installieren sie auf eigene Rechnung. Dafür haben Sie einen Vertrag mit dem Immobilieneigentümer bzw. der Eigentümergemeinschaft abgeschlossen. Oder Sie machen das als Bauträger für Ihre eigenen Objekte.

  • Sie wählen aus, welche Technik und welche Anlagenmodule verbaut werden.
  • Sie bestimmen den Energiepreis im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben selbst. Dadurch sichern Sie sich langfristige Erträge.

Investoren-Modell

Sie möchten sich um nichts kümmern? Sich nicht in die Technik vertiefen, keine Diskussionen darüber in Ihrer Eigentümergemeinschaft führen und auch kein Geld investieren?

Dann vermieten oder verpachten Sie die Flächen zur Erzeugung von Mieterstrom an einen Contractor. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Starten Sie Ihr eigenes Mieterstromprojekt

Nützliche Informationen zu unseren Mieterstrommodellen

So funktioniert Mieterstrom.

Beim Mieterstrom können sich Bewohner zu günstigen Konditionen direkt und dezentral mit Strom versorgen, der im Gebäude z.B. aus Sonnenenergie gewonnen wird. Vertragspartner ist dabei üblicherweise ein erfahrener Energieversorger wie die Firstcon GmbH. Bei den Mieterstrommodellen von Firstcon gibt es verschiedene Möglichkeiten Ihr Mieterstrommodell gemeinsam umzusetzen.

Was benötige ich für die Umsetzung meines Mieterstromsprojekts?

Voraussetzung für die Umsetzung eines Mieterstromprojekts ist eine Anlage, mit der im Gebäude Strom erzeugt werden kann. Das kann zum einen eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes sein oder ein BHKW zum Beispiel im Keller eines Wohnhauses. Ergänzt werden diese Anlagen oft durch sogenannte Batteriespeicher mit denen ein eventueller Stromüberschuss (z.B. durch sonnenreiche Tage) in der Nacht genutzt werden kann. So wird die Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz gestärkt.

Welche Besonderheiten gelten für die Kalkulation von Wärme- und Mieterstromtarifen?

Firstcon unterstützt Sie bei der Kalkulation von Grund- und Arbeitspreisen und bei der Tarifgestaltung, z.B. durch Musterkalkulationen. Außerdem erhalten Sie rechtlich geprüfte Musterverträge und AGB.

Wie ermittle ich den korrekten Reststromverbrauch über den Summenzähler, wenn ich die fremd belieferten Zähler nicht ablesen kann bzw. gem. DSGVO nicht ablesen darf?

Firstcon errechnet Ihnen den tatsächlichen, korrigierten Wert. Auf Wunsch übernehmen wir zusätzlich die Marktrolle des Messdienstleisters für Ihre Mieterstrommodelle.

Wie ermittle ich den Strommix des Mieterstroms, den ich gem. EnWG ausweisen muss?

Firstcon erstellt den objektspezifischen Strommix für jedes Projekt individuell.

Mehr Informationen gewünscht?

Sie haben eine Frage zu unseren Mieterstrommodellen oder wünschen weitere Informationen? Dann kontaktieren Sie uns!

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Die Erfassung und weitere Bearbeitung Ihrer Anfrage erfolgt durch die Firstcon GmbH, Untere Schrangenstraße 4, 21335 Lüneburg, https://www.firstcon.de, welche wunschgemäß mit Ihnen Kontakt aufnehmen wird. Mit dem Absenden des Kontaktformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden. Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.